umzug
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Sunday Runday

Eine Wollhandkrabbe (Eriocheir sinensis) ist 650km die Elbe lang bis nach Dresden gewandert. Ob das so eine gute Idee der Wollhandkrabbe war, sei mal dahingestellt.

Nach zwei Wochen Kränkeln bin ich heute mal wieder gerannt. Ich war aber ziemlich schlecht und scheine noch angeschlagen zu sein. Statt der geplanten 22km habe ich abgekürzt und lediglich 14km geschafft. Die einfallslose Strecke Elbe hoch- Elbe runter nervt mich auch langsam.  Mal wieder den Ahrensfelde-Lauf oder die goldene Marzahnrunde wäre schön.  Und wärmer könnte es auch mal  langsam werden.

 

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BFC Dynamo – ZFC Meuselwitz 2:0

Hurra, hurra, der BFC ist wieder da! 2:0 gewinnt die weinrotweisse Macht gegen den Zipsenknipser Fußballklub Meuselwitz. Und auch die Gegengerade hat wieder offen. Wenn das kein Grund zum Jubeln ist! Danke BFC!

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Frauentag2015
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FSV Budissa Bautzen – FC Carl Zeiss Jena 0:2

Clash of Fancultures: Ein Fahne Gästeblock „Kein Fussball den Faschisten“ überfordert die Heimfans deutlich. Ob  nun intellektuell oder auch visuell auf Grund der Entfernung und des reichlichen Biergenusses sei mal dahingestellt. Große Teile der Bautzner Anhängerschaft sind der vermenschlichte Beweis, daß diese 4. Liga sehr unattraktiv ist.

Jena gewinnt verdient in einem etwas zerfahrenen Spiel und die langen Gesichter der Oberlausitzer Urindianer wurden noch ein bisschen länger.  Die nächste Chance zur Gesichtsverlängerung gibts ja auch schon in zwei Wochen, wenn der Berliner Fussballclub die Senfmetropole heimsucht. Kein Fussball den Budd(h)isten!

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Pieschen returns

Um wenigstens noch eine der heissbegehrten Strava-Badges im Februar zu ergattern, bin ich heute die Halbmarathonstrecke gerannt. In einer kleinen Stadt wie Dresden ist es gar nicht so einfach, halbwegs akzeptable längere Laufstrecken zu finden. Die heutige ging von der Washingtonbrücke auf der einen Seite bis zur Waldschlössseite auf der anderen jeweils mit Elbüberquerung.

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Wie Du am Streckenverlauf sehen kannst ist die rechte Elbseite in der Nähe der Altstadt nicht zu berennen, darum bin ich noch zweimal ufergewechselt. Es befindet sich auf dem Weg ein tiefer Graben. Ob die in der Nähe stattfindende montägliche Demo besorgter Pegidasachsen, die dort auf der Suche nach der Lügenpresse,  dem Asylwahnsinn, der BRD GmbH oder olle Wladimir Putin Superstar  im Elbe-Dreck wühlen, damit in Zusammenhang steht, ist nicht bekannt. Sicher ist aber, daß mir dieser letzte Satz neue Rankings in Suchmaschinen und sicher auch neue Leser_innen beschert. Refugees welcome!

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BFC Dynamo – VFB Auerbach 2:0

Summary first:
Der BFC schießt in der erste 10 Minuten zwei Tore (Rockenbach + Pröger) und hält den Vorsprung mit einer ausgezeichneten taktischen Mannschaftsleistung bis zum Schlusspfiff. Es gab sicher schon attraktivere Spiele, die am Ende dann aber nicht gewonnen wurden.

Auerbach war auch eher ein stärkerer Gegner, das Spiel in der Hinrunde endete 4:1 für Auerbach. Thomas Stratos‘ 4-1-4-1-System scheint für mehr Ordnung in der Abwehr zu sorgen, Rockenbach sieht im zentralen Mittelfeld glücklicher als im Angriff aus. Spielerisch gehts aufwärts, der BFC nun auf dem 3. Platz der Regionalliga Nordost. Der Aufstieg ist rechnerisch noch möglich, auf wenn er nicht mehr ganz so laut als Ziel verkündet wird.

Das Spiel begann mit 1:15 h Verspätung , weil sich Auberbachs Busfahrer mit der Entfernung verschätzt hatten und angeblich auf der Autobahn im Stau standen. Da ich vorher auf der selben Autobahn den Weg nahm, kann ich  grössere Staus nicht betätigen. Eventuell dann erst hinter mir.
Es fanden wieder nur 858 zahlende Zuschauer_innen den Weg in den Jahn-Sportpark. Das sind lediglich 4,3% aller Sitzplätze im Stadion und noch weit unter dem ohnehin mageren Durchschnitt bei BFC-Heimspielen von ca. 1400 Besuchenden in dieser Saison.

Der BFC gibt sich Mühe. Erstmalig gabs eine Art Stadionmoderation, die aber eher dezent vorgetragen wurde. Mir gehen ja diese Stadionsprecher wie bei Babelsberg, Union oder dem BAK mehr oder weniger auf die Nerven.  Ein Fan-Elfmeterschiessen war für die Pause organisiert, bei welchem ich auch sicher teilgenommen hätte, wenn die 3 Kandidaten nicht schon vorher ausgelost worden wären. So gewann ein glücklicher Junge den 50,- Gutschein von Maredo.  Und vor Beginn traten drei alten Spieler-Helden aus grossen BFC-Tagen ans Spielfeld, um sich vom Moderator etwas unkonventionelle Fragen stellen lassen zu müssen.
Sie taten mir schon etwas leid. Persönlich freut mich am meisten, dass Frank Terletzki mit mir einer Meinung ist, dass das Heimspiel gegen den Aberdeen FC im Jahr 1984 das grösste BFC-Spiel aller Zeiten war.
Ob diese Bemühungen am Ende den erhofften Zuschauerzuwachs bringen werden, sei mal dahingestellt.
Zu hoffen bleibt es, wenn dadurch zumindest auch die Gegengerade wieder geöffnet werden kann. Zweifler behaupten ja auch, dass sich neue BFC-Fans vor allem durch Teile des Klientels abschrecken lassen, welches die Spiele des BFC aktuell besuchen.

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Spaniens Himmel

Dienstagabend – Flutlicht – Jahnsportpark – Berliner Pilsner Pokal Achtelfinale.

Der Berliner Fussballclub Dynamo spielt gegen den FC Spandau 06 und gewinnt erwartungsgemäss mit 5:0.

Das Publikum ist handverlesen und die Stimmung ist trotz der zahlreich anwesenden Polizeibeamten (vermutliches Verhältnis 1:1 zu Zuschauern) familiär und teilweise ausgelassen stimmungsvoll. Ein wenig erinnert die Atmosphäre an die letzte Oberliga-Saison des BFC, wo der Sieger schon vor dem Spiel feststand und eigentlich nur die Höhe des Sieges variierte und hin- und wieder ein Gegentor fiel (sehr selten).
An sich auch ganz schön und die frevelhafte Frage sei erlaubt, ob der angestrebte Aufstieg diesen Charme nicht gänzlich zerstören wird.
Apropos Aufstieg: Der, welcher am lautesten das Aufstiegsziel zum Saisonbeginn verkündete, nämlich Trainer Thomas Stratos, begibt sich langsam aber sicher auf den steinigen Pfad der Ungnade beim BFC-Anhang. Nach einigen Spielerwechseln in den letzten Wochen, es gingen u.a. Publikumslieblinge wie N’Diaye, Zurawski und Rehbein, wurde Anfang der Woche zum allgemeinen Unverständnis die Suspendierung von Patrick Brendel für die 1. Mannschaft verkündet.
Vereinzelt wurden am Freitag Rufe nach dem Rücktritt des Trainers laut und am Ende Sprechchöre, die ein sofortiges Erscheinen von Patrick Brendel forderten.
Wir erinnern uns: Der letzte Trainer des BFC, Vulkan Uluc, stürzte über seinen Alleingang mit der Freistellung des ebenfalls beliebten Spieler Phillip Hasstrup.
Es bleibt also spannend.
Zur Ehrenrettung der Spandauer Spieler und der 50 sehr ruhigen Gästefans sei gesagt, dass der BFC sicher schon deutlich schwächere Gegner im Berliner Pilsnerpokal hatte und das Ergebnis mit etwas Glück auch hätte freundlicher ausfallen können. Man hat sich bemüht und hin und wieder auch mal einen flotten Vorstoss Richtung BFC-Tor unternommen.
Alles in allen ein sehr schönes Fussballerlebnis nach dem frustrierenden Halberstadt-Spiel.

Die Tabellenspitze (und der Pokal) dem Meisterclub!

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xxx

crons a tune springtime is coming soon

Die Tage werden länger und die Freunde des Radsport versammeln sich wieder zahlreicher, um in die Pedalen zu treten. Auch so ein geflügeltes Wort.  Wer tritt denn „in die Pedalen“? Das muss direkt nach dem angeblich „runden Tritt“ passieren.

Ich bin auch mal wieder gefahren. Schönwetterfahrer ahoi!

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